Flaschenwasser – Das vermeintlich bessere Leitungswasser

Michelle Müller - Dezember 2020

Wasser ist das wichtigste Lebensmittel und wird von vielen Menschen in Deutschland in Flaschen gekauft. Schließlich ist das gesünder und besser als das Wasser aus der Leitung, richtig? Nicht ganz. Denn nach Meinung vieler Experten ist Leitungswasser in den meisten Fällen deutlich hochwertiger als Flaschenwasser.

Dass viele Menschen dennoch Wasser in Flaschen kaufen, liegt am genialen Marketing der Industrie. Es wird als besonders rein und naturbelassen dargestellt. Dabei zeigen Untersuchungen, dass Flaschenwasser im Durchschnitt eine 3,5-mal höhere Schadstoffbelastung vorweist als Leitungswasser.

Somit ist das Wasser aus der Leitung das kleinere Übel und zudem weitaus günstiger. Auch wenn Leitungswasser besser ist, ist es aber ebenfalls nicht zu 100 % rein. Auch nachdem es von den Trinkwasserwerken gereinigt wurde, bleiben Schadstoffe zu einem geringen Teil enthalten.

Dies sind entweder Stoffe, die nicht herausgefiltert wurden, oder Partikel, die sich auf dem Weg zu den Haushalten in unterirdischen Rohren im Wasser absetzen.

Wer Schadstoffe wie Schwermetalle und Medikamentenrückstände restlos aus dem Leitungswasser entfernen möchte, setzt deshalb auf ein hochwertiges Filtrationssystem für zu Hause, um eine ideale Wasserqualität zu erzielen.

Flaschenwasser ist schadstoffbelastet und schädlich für die Umwelt

Laut Stiftung Warentest kauft jeder Deutsche ca. 137 Liter Wasser in Flaschen pro Jahr. Schließlich verspricht das Marketing der großen Konzerne ein besonders reines Wasser.

Auf den Flaschen und in der Werbung sind meist Naturlandschaften wie Berge, Wiesen, Täler und Flüsse abgebildet. Das soll eine besondere Reinheit des Flaschenwassers suggerieren. Dabei zeigen Untersuchungen das Gegenteil. Leitungswasser ist deutlich weniger belastet. In Flaschenwasser befinden sich oft Schadstoffe wie zum Beispiel Benzol (was als krebserregend gilt).

Dieser Stoff entsteht insbesondere bei der Produktion von Plastikflaschen. Außerdem geben diese Plastikbehälter Weichmacher wie Phthalate an das Wasser ab. Sie verflüchtigen sich aus der Plastikflasche und landen letztlich im Wasser. Diese Weichmacher können nicht nur zu Unfruchtbarkeit führen, sondern gelten auch als krebserregend.

Zudem hat Flaschenwasser eine desaströse Umweltbilanz. Weltweit werden für die Produktion von Plastikflaschen ca. 50 Millionen Barrel Öl benötigt. Das entspricht in etwa dem Ölverbrauch ganz Deutschlands in 21 Tagen. Hinzu kommen Energie- und Transportkosten.

Nicht zu unterschätzen ist auch der Plastikmüll, der dabei entsteht. Auch Pfand bedeutet nicht, dass die Plastikflasche wiederverwendet wird. Somit türmen sich durch Einwegflaschen weltweit riesige Berge von Plastikmüll. Oftmals landet dieser in den Meeren und gefährdet tausende von Tierarten. Alternativ wird er in Entwicklungsländern verbrannt.

Dadurch entstehen giftige Abgase, die in die Atmosphäre geblasen werden.

Noch ein Nachteil: Flaschenwasser ist im Vergleich deutlich teurer. Zwei Liter Flaschenwasser kosten im Durchschnitt 1 Euro. Für den gleichen Preis erhält der Verbraucher rund 200 Liter Leitungswasser.

Im Vergleich: Abgekochtes oder gefiltertes Leitungswasser?

Ein Mensch braucht im Durchschnitt 2 Liter Trinkwasser am Tag. In einem Jahr kommen so insgesamt 730 Liter zusammen. Bei dieser Menge, die durch unseren Körper fließt, sollte die Wasserqualität so rein wie möglich sein.

Denn auch bei geringer Konzentration akkumulieren sich im Wasser enthaltene Schadstoffe über die Zeit und können schließlich dem Körper schaden.

Deshalb gilt es, nur möglichst reines und hochwertiges Wasser zu trinken. Auf der einen Seite gibt es Experten, die empfehlen, das Wasser abzukochen. Von anderer Seite wird dringend zu gefiltertem Wasser geraten. Doch welche Option führt letztlich zu dem reinsten und gesündesten Ergebnis? 

Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass Abkochen das Wasser trinkbarer macht. Das liegt daran, dass der Kochprozess das Wasser von Keimen und Kleinstlebewesen befreit. Diese können nämlich bei hohen Temperaturen nicht überleben.

Dennoch kann das Abkochen das Wasser nicht von allen Schadstoffen befreien. Beispielsweise bleiben krebserregende Schwermetalle, Chemikalien und Medikamentenrückstände auch nach dem Kochen enthalten.

Beim ordnungsgemäßen Filtern hingegen werden auch diese restlos entfernt. Somit liefert ein hochwertiges Filtersystem das beste Trinkwasserergebnis. 

Im Vergleich: Flaschenwasser oder gefiltertes Leitungswasser?

Flaschenwasser ist der klare Verlierer im Vergleich. Das zeigen etliche Untersuchungen, die beispielsweise von der Stiftung Warentest in Auftrag gegeben wurden. Leitungswasser ist nicht nur sehr viel besser, sondern auch günstiger. Am besten ist es jedoch, wenn das Leitungswasser sachgemäß gefiltert wurde.

Denn auch wenn das Wasser aus der Leitung deutlich gesünder ist als das aus der Flasche – auch beim Leitungswasser bleiben Rückstände, die bei der gesetzlichen Abwasseraufbereitung nicht herausgefiltert werden. Das Leitungswasser kann zudem auf dem Weg zu den Haushalten Schadstoffe aus den Wasserrohren aufnehmen. 

Die Vorteile von gefiltertem Leitungswasser im Überblick

Gefiltertes Wasser hat viele Vorteile gegenüber herkömmlichem Leitungswasser. Hier einige der wichtigsten:

  • Beseitigung von Gerüchen aus dem Leitungswasser
  • Beseitigung von Chlorrückständen
  • Beseitigung von Schwermetallen
  • Beseitigung von Medikamentenrückständen und Chemikalien
  • Hochwertiger und günstiger als Flaschenwasser
  • Bessere Flüssigkeitsaufnahme durch mineralisiertes Filterwassser nach einer Studie von Kaufman & Johnston im Jahr 2012
  • Verbesserte Verdauung durch bessere Flüssigkeitsaufnahme
  • Bessere Haut durch das Ausfiltern von Chlor, einem Stoff, der nachweislich die Austrocknung der Haut verstärkt
  • Unterstützt beim Abnehmen: Zahlreiche Studien zeigen, dass eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme zu reduziertem Appetit und somit zur Gewichtsreduktion führt.
  • Heißgetränke schmecken besser: Viele Leitungswasser sind hart und wirken sich negativ auf Heißgetränke aus. Gefiltertes Wasser hingegen verbessert den Geschmack deutlich.
  • Keine Kalkflecken: Gefiltertes Wasser verursacht keine Kalkflecken im Wasserkocher oder auf Ablagen.
  • Steigert die Lust aufs Wassertrinken: Gefiltertes Wasser schmeckt besser, weshalb viele Menschen dadurch deutlich mehr Wasser trinken.
  • Stärkeres Immunsystem durch erhöhte Wasseraufnahme: Durch ausreichendes Wassertrinken sind die Schleimhäute gut mit Feuchtigkeit versorgt. Sie fangen Viren und Bakterien ab, bevor diese in den Körper gelangen können.
  • Gesteigerte Leistung: Dehydrierung kann zu einem Leistungsabfall führen. Anstatt dann mit Kaffee und Stimulanzien entgegenzuwirken, sollte lieber Wasser getrunken werden. Dies fällt den meisten Menschen mit gefiltertem Wasser leichter, weil es einfach besser schmeckt.

Ist es wirklich notwendig, Leitungswasser zu filtern?

Der Gesetzgeber gibt klare Regeln zur Sicherung der Wasserqualität vor. Die deutsche Trinkwasserverordnung schreibt vor, dass Schadstoffe nur zu einem sehr geringen Anteil im Wasser enthalten sein dürfen.

Beispielsweise ist darin festgelegt, dass der maximale Grenzwert für Chlor im Trinkwasser 0,3 mg/l beträgt. Für Mangan liegt dieser Wert sogar nur bei 0,05 mg/l. Zu den gefährlichsten Stoffen im Leitungswasser zählen Pestizide wie zum Beispiel Glyphosat, Medikamentenreste, Nitratrückstände, Blei, Arsen, Bakterien und Keime sowie Anteile von Mikroplastik.

Obwohl diese Schadstoffe keinen sofortigen negativen Effekt auf den Menschen haben, können sie sich mit der Zeit im Körper ansammeln und ihm schaden. Deshalb kann nur ein gutes Filtrationssystem die bestmögliche Wasserqualität garantieren.

Das PuryFyre® 11-Stufen-Filtrationssystem ist optimiert, um alle erdenklichen Schadstoffe aus dem Leitungswasser herauszufiltern. Es entfernt sogar Rückstände von Blei und Fluor, während es gleichzeitig nützliche Mineralien ins Trinkwasser abgibt, die für die Gesundheit wichtig sind.

Dabei schafft ein einziger Filter des PuryFyre® 1.200 Liter Wasser zu filtern, was einer Nutzungsdauer von 6 Monaten entspricht. 

Im Vergleich zu herkömmlichen Tischfiltern ist dieses Filtrationssystem nicht nur gründlicher in der Aufbereitung des Wassers, sondern benötigt auch keine Vorlaufzeit. Es reicht, den Wasserhahn aufzudrehen, um augenblicklich frisches, gefiltertes Wasser zu genießen. Im Schnitt können dabei vier Wasserflaschen in nur einer Minute aufgefüllt werden.

Innerhalb von fünf Minuten lässt sich der PuryFyre® an die meisten Wasserhähne bequem und einfach anschließen. Zudem können Sie die kostenlose App nutzen, die Sie daran erinnert, den Filter regelmäßig zu wechseln. Mit seiner herausragenden Wasserqualität und über 300 positiven 5-Sterne-Bewertungen überzeugt PuryFyre® auf allen Ebenen.

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